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Schlüsselübergabe für generalsanierten Altbau der Hochschule für Finanzen in Edenkoben

Hochschuldirektor Norbert Krischer (li.) und LBB-Niederlassungsleiter Achim Weber. Foto: Klaus Venus
Edenkoben – Die Hochschule für Finanzen Rheinland-Pfalz in Edenkoben, zentrale Bildungseinrichtung für Finanz- und Steuerbeamte in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, präsentiert sich nach Abschluss der rund zweijährigen tiefgreifenden Sanierungsarbeiten des Altbaus in modernisiertem Gewand.

Den symbolischen Schlüssel für das von Grund auf technisch, energetisch und hinsichtlich des Brandschutzes aufgerüstete Gebäude nahm Hochschuldirektor Norbert Krischer am 05. Oktober aus den Händen von Achim Weber entgegen, Leiter der Niederlassung Landau des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB), welcher die Bautätigkeiten steuerte.   

Direktor Norbert Krischer zeigte sich begeistert von dem funktionalen und optisch ansprechenden Gebäude. „Ich freue mich, dass nun alle Gebäude der Hochschule technisch auf einem modernen Stand sind. Die räumlichen Bedingungen für eine effektive und zukunftsorientierte Ausbildung haben sich durch die  getätigten Baumaßnahmen des LBB Landau wesentlich verbessert. Es war nicht immer leicht den Schulbetrieb störungsfrei zu gewährleisten, während gleichzeitig die Gebäude der Hochschule über mehrere Jahre nacheinander kernsaniert wurden. Dies war mitunter kräftezehrend, aber die Anstrengungen haben sich definitiv gelohnt.“

Der aus den 1960er-Jahren stammende Anbau erhielt entsprechend einem umfassenden Energiekonzept unter anderem dreifachverglaste Fenster, ein erneuertes Flachdach und eine wärmedämmende Fassadenverkleidung. Das Obergeschoss wurde mit wetterbeständigen Fassadenplatten in einem warmen kastanienfarbenen Ton verkleidet – ein gestalterischer  Akzent, der sich in die teilweise denkmalgeschützte bauliche Umgebung harmonisch einfügt.

Das Gebäude wurde an die Bedürfnisse behinderter Menschen angepasst und die Vorschriften des Brandschutzes wurden umgesetzt. Die komplette Haustechnik wurde modernisiert und die Steuerung erfolgt zentral.        

Auch das Innenleben des rund 50 Jahre alten Anbaus wurde weitreichend modernisiert. Helle Räume mit kräftigen farbigen Akzenten sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Die Lüftungs- und Klimaanlage sowie die Elektroinstallationen wurden komplett erneuert. In den Räumen wurden die abgehängten Decken saniert und abgenutzte Bodenbeläge ausgetauscht. Auch die Außenwände des Kellers wurden in Bereichen gedämmt sowie nicht mehr benötigte Lichtschächte und Fenster dauerhaft verschlossen, um Wärmeverluste zu reduzieren. Die zum Fitnessraum für Studierende und Hochschullehrende gehörenden Duschen und WC-Anlagen wurden kernsaniert und neu gestaltet.

Zuletzt wurde auch der mit dem sanierten Altbau baulich verbundene historische Gebäudeteil der Hochschule – das 1893 im Stil der Neorenaissance erbaute ehemalige bayerische Rentamt – renoviert und ein Zugang vom öffentlichen Fußweg, dem sogenannten „Rentamtpädel“, geschaffen. 

LBB-Niederlassungsleiter Achim Weber dankte allen Beteiligten für die reibungslose Kooperation und der Hochschule für ihre Geduld: „Wir sind uns bewusst, dass solche Bauarbeiten bei  laufendem Betrieb immer eine Operation am offenen Herzen sind. Aber mit guter Abstimmung und beiderseitigen Anstrengungen haben wir es gemeinsam hinbekommen die Störungen im Rahmen zu halten.“  Nach Webers Worten profitieren von dem Sanierungsprojekt nicht nur Studierende und Lehrer. „Der Landesbetrieb LBB schreibt Bauleistungen bewusst in Einzellosen aus. Rund 80 Prozent der Aufträge wurden an erfolgreiche Bieter der rheinland-pfälzischen Bauwirtschaft vergeben.“

© Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB), Rheinstraße 4E, 55116 Mainz

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