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Ortsgemeinde Büchenbeuren kauft 11,3 Hektar Wald hinzu

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Sitzend von links: Stellvertretende Geschäftsführerin Dr. Petra Wriedt, Notar Dr. Martin Gilbert, Ortsgemeindebürgermeister Guido Scherer; stehend von links: Friedhelm Bieber (IMA, Zentrale), Sabine Bonn (Geschäftsführerin Zweckverband Flughafen Hahn), Verbandsbürgermeister Harald Rosenbaum. Foto: Werner Dupuis
Büchenbeuren – Mit ihren Unterschriften besiegelten Ortsbürgermeister Guido Scherer und die stellvertretende LBB-Geschäftsführerin Dr. Petra Wriedt am 20. Oktober den Kaufvertrag beim Notar in Kirchberg. Mit dem Erwerb der beiden Waldflächen südwestlich der Ortslage und nahe der Polizeihochschule auf dem Hahn erweitert Büchenbeuren seinen Waldbestand, der bei Einwohnern und Studierenden als Naherholungsgebiet beliebt ist. Ortsbürgermeister Scherer sprach von einer guten Wertanlage für die Gemeinde. „Für uns ist der Erwerb auch deshalb wichtig, weil wir teilweise einen Ausgleich für die rund 38,6 Hektar Wald bekommen, die wir 2003 für die Verlängerung der Start- und Landebahn und die Verlegung der Hunsrück-Höhenstraße verkaufen mussten“, sagte Scherer.

Harald Rosenbaum, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kirchberg, begrüßte es, dass „mit dem Ankauf eine nachhaltige Nutzung eines wertvollen Biotops realisiert werden konnte und der Wald als Ganzes erhalten bleibt“.

„Der Landesbetrieb LBB freut sich mit Büchenbeuren, dass die Gemeinde ihr Grundvermögen und ihren Freizeitwert weiter mehren kann“, sagte die stellvertretende LBB-Geschäftsführerin Dr. Wriedt. „Das ist ein sinnvolles Stück Flächenentwicklung.“ Der Wald gehört zu den Arealen außerhalb des Flugbetriebs am Hahn, die von der Landesregierung 2015 an den Landesbetrieb LBB zur Bewirtschaftung übertragen worden sind.

Wie das neu erworbene Gebiet im Einzelnen genutzt wird, will die Gemeinde noch entscheiden.

Scherer kann sich vorstellen, das kleinere, von Feuchtbiotopen geprägte Waldstück als idealen Lebensraum für das Wild weitgehend unberührt zu lassen. Auf der größeren Fläche, die sich bis zur Sicherheitszone an der Start- und Landebahn erstreckt, befindet sich eine 30 bis 40 Jahre alte Fichtenschonung. „Die muss dringend durchforstet werden“, so Scherer, „damit ausgewählte Bäume Licht und Raum bekommen, um besser zu wachsen.“

 

Landesbetrieb LBB

Der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB) ist der Immobilien- und Baudienstleister für das Land Rheinland-Pfalz. Rund 1300 Mitarbeiter in landesweit acht regionalen Niederlassungen sowie der Zentrale in Mainz kümmern sich um die Bewirtschaftung und Optimierung des landeseigenen Immobilienbestands nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Der LBB setzt Bauvorhaben des Bundes inklusive der NATO und der Gaststreitkräfte, des Landes und Dritter um. Im wirtschaftlichen Eigentum des LBB befinden sich rund 1.750 Immobilien mit einer Mietfläche von 2,8 Mio. m². Dies sind Bürogebäude wie z.B. Ministerien, Finanzämter und Katasterämter sowie Spezialimmobilien wie z.B. Hochschulen, Justiz-, Polizei-, Forstgebäude, Museen und Schulen. Weiterhin erfolgen Baumaßnahmen für das Land an Burgen und Schlössern sowie für den Bund an Kasernen, Flughäfen und Pipelines.

 

Kontakt

Claudia Renner
Leiterin Unternehmenskommunikation
Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Rheinland-Pfalz (LBB)
Zentrale
Rheinstraße 4E
55116 Mainz
Telefon: 06131 204 96-146
Fax: 06131 204 96-251
E-Mail: RennerClaudia.Zentrale@LBBnet.de

 

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